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Practice English Speaking&Listening with: Bud Spencer & Terence Hill Troublemakers 1994, The Night Before Christmas

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Difficulty: 0

Mein lieber Sohn Travis,

wie ja deutlich zu sehen ist, habe ich Lesen und Schreiben gelernt,

seit wir uns das letzte Mal gesehen haben.

O Gott! Wie lange ist das her?

Na ja, egal...

Auf jeden Fall sind seitdem Ewigkeiten vergangen.

Du warst immer besser im Schießen als im Lesen und Schreiben.

Also nehme ich an, dass dir diesen Brief eine hübsche Dame

oder ein Kind vorlesen wird.

Wenn man in die Jahre kommt,

macht man sich als Mutter Gedanken um seine Söhne.

Sind sie verheiratet und bestellen sie Land,

oder sind sie Taugenichtse und stehlen Pferde?

Na, wie dem auch sei...

Weihnachten naht, die Jahreszeit, wo Schlittengeläut erklingt

und die Menschen einander lieben sollen.

Ich möchte euch den Schatz geben, auf den euer Vater gestoßen ist.

"Und so bitte ich dich, dass du deinen Bruder Moses holst,

der übrigens nicht mehr mit mir gesprochen hat,

seit ich die Pferde, die er gestohlen hatte, freiließ.

Kommt bitte zu mir nach Hause. In Liebe, Ma."

Das mit dem Lesen üben wir noch.

Gib das Geld am besten einer Dorflehrerin und nimm Unterricht.

Legt euch besser nicht mit Travis an.

Im ganzen Westen gibt es keinen schnelleren Schützen.

He, Travis...

Tust du immer, was deine Ma sagt?

Ja, und das werde ich immer tun.

GESUCHT: BLACK JACK

GEFÄHRLICH BELOHNUNG: 200 DOLLAR

Lassen Sie mich frei, meine Eltern brauchen mich.

Das ist mir egal.

Weißt du, wen du vor dir hast? Ich bin Black Jack.

Ich bin beraubt worden. Er nahm mein Pferd.

- Wer? - Ein ganz gemeiner Kerl.

Wie sah er aus?

Ich weiß nicht. Er schießt schnell. Er sagte, er sei der Beste.

- Keiner ist besser als ich. - Er nennt sich Dakota.

Dorthin verschwand er.

- Vielen Dank, Mister. - Nimm sein Pferd und reite nach Haus.

- Na, ist dein Kopf noch dran? - Ich bin der Beste.

- Ich bin der Beste. - Ja, ja, sicher doch.

Darf ich vorstellen: Dakota, Mortimer, Kansas, Kid.

Beruhigt euch, Leute. Er wird ja gehängt.

Den sollten die Wölfe lebendig zerreißen.

Sam Stones wurde schuldig gesprochen des Bankraubs,

des Pferdediebstahls und der Steuerhinterziehung.

- Haben Sie noch etwas zu sagen? - Ich bin unschuldig.

Hau ab!

Weg!

Das gibt's nicht.

Sie sind verhaf... Ah!

- Wer bist du? - Dreh dich um, ich schneide dich los.

Ist dieser Stone 4000 Dollar wert?

Haben Sie nichts mitgekriegt?

Jemand hat ihn befreit und mir eine verpasst.

- Das tut mir Leid. - Ich würde mich nicht mit ihm anlegen.

Ich suche einen Kopfgeldjäger Moses.

- Wissen Sie, wo er steckt? - Sehe ich so aus?

Oh, die ist hübsch...

Wir wissen nicht, wo er ist. Also verschwinden Sie.

- Er ist... - Der, der wie ein Bär aussieht?

- Ja, den meine ich. - Den kennen wir nicht, Joey.

Das ist der Typ, der am Dusty Peak lebt.

- Ich war am Gewinnen. - Tut mir Leid. Danke, Joey.

He...

- Wer bist du? - Sein Bruder.

Dann wird er sich freuen, dich zu sehen.

Und jetzt wird anständig verloren.

Das sind fünf der meistgesuchten Verbrecher in der Gegend.

Ein mieses Pack ist das.

Ich schätze, Sie wollen das Kopfgeld.

200 pro Mann bei fünf Leuten, das macht 600. Ich hole nur die...

- Willst du mich verscheißern? - Nein.

Fünf Männer zu 200,

das macht 750.

Auch gut, 750.

Übrigens, Ihr Bruder sucht Sie.

- Mein was? - Ich war nicht hier, erkläre du es.

- Doch, du warst hier. - Erkläre es ihm.

Heute Morgen war ein Mann da. Er sagte, er sei Ihr Bruder...

- Was sagst du? - Moses, lassen Sie Joey los.

Keiner weiß, dass Sie einen Bruder haben.

Ich auch nicht. Falls er wiederkommt, erschießt ihn.

- Ihr habt nicht gesagt, wo ich wohne? - Ne, ne, ne!

So, so.

Tut mir Leid, das gehört euch.

Ich war am Gewinnen.

- Wie viele hast du verprügelt? - Wie lange bleibst du?

Mussten einige zum Arzt? Hier, sieh, mein Pony.

- Haust du die so? - So in etwa.

Ich habe etwas gelernt, Pa.

Wow!

Prügeln, Spucken,... Was soll aus unseren Kindern werden?

Kopfgeldjäger.

Wie wär's mit Pferdediebstahl?

Das wäre doch gegen das Gesetz.

Wer hat meine Bohnen gegessen?

- Fast fertig. - Ich habe Hunger.

- Geduld ist eine Tugend, sprach Gott. - Darum sind alle in der Bibel hungrig.

- Moses Junior hatte Blähungen. - Ein Furz schadet keinem.

Der Arzt gab mir das, aber er nimmt es nicht.

Moses...

- Was denn? - Du hast Blähungen?

- Soll er das auf einmal trinken? - Nein, nur einen Löffel.

Klingt ganz gesund. - Hast du ein paar Taugenichtse erwischt?

Sieh dir das an.

Nach Weihnachten bleibt uns nichts.

Sam Stone! Von wem hast du das?

Das hing in der Stadt. Es gibt 4000 Dollar für seinen Kopf.

Das könnten wir so gut gebrauchen.

Wir brauchen das Schulgeld für Jessica und Zacharias.

Elizabeth und Sara wollen studieren.

- Marie will fotografieren lernen. - Ja.

Jess und Marc sollen in die Vorschule, und Junior braucht Nachhilfe.

Er muss nur wissen, wie man reitet und schießt.

Moses!

Es geht um 4000 Dollar. Geld, das wir brauchen.

- Sam Stone ist nicht mein Job. - Warum?

- Weil ich es sage. - Ist er wirklich so schnell?

Was weißt du schon.

Es gibt einen Mann, der schneller ist als alle.

Ja, Onkel Travis!

Onkel Travis ist tot!

Aber wenn er noch leben sollte, könntet ihr beide Partner sein.

Partner? Niemals!

Wenn er noch leben würde, vielleicht. Aber er ist ja tot.

- Wie starb er denn? - Wie was?

- Wie ist er gestorben? - Erzähl uns, wie er tot gegangen ist.

"Also 'tot gehen' geht nicht."

Man stirbt.

Also, eines Tages hat Travis sein Glück verlassen.

Er verliebte sich in ein Mädchen, das einem gewissen Ringo versprochen war.

Sie beschlossen, das per Duell auszutragen.

Also, sich zu schießen.

Als die Sonne aufging, lief Travis, noch immer verliebt,

völlig ahnungslos die Straße hinunter.

Aber plötzlich bemerkte er,

dass er seine Kanone vergessen hatte.

Das machte ihm nichts aus.

Und er ging weiter unbewaffnet auf seinen Feind zu.

Mit diesem idiotischen Lächeln im Gesicht.

Aber Ringo ließ sich nicht täuschen.

Er packte Travis an seinem Hals

und würgte ihn.

Und er würgte und würgte ihn, bis Travis nicht mehr...

nicht mehr unter den Lebenden war.

- Sind die Bohnen fertig? - Vielen Dank für die Bohnen, Jenny.

Hi.

Kinder, das ist euer Onkel Travis.

- Der schnellste Schütze der Welt. - Er lebt ja immer noch.

Danke.

Sieh dir das an!

Man darf nie was auf dem Teller lassen.

Er kam kurz vor dir, wollte dich überraschen.

- Ja. - Wann geht er?

Moses, sei lieb zu deinem Bruder. Er war so lieb, dir das mitzubringen.

Werdet ihr den Verbrecher fangen?

Da Travis am Leben ist, musst du dein Wort halten.

Er hält immer sein Wort.

Nimm noch etwas, Travis. Moses, iss auf.

Du hast die ganze Zeit gemeckert, jetzt iss.

- Ihr habt viel zu bereden. - Darf ich noch?

Donnerwetter.

- Warum trinken sie die Bohnen? - Vielleicht um die Löffel zu schonen.

Tja.

Ma, Onkel Travis will mit uns reden.

Ihr macht eine Reise. Die Karte bleibt bei dir.

An Weihnachten müsst ihr dort sein.

Wir alle zusammen bei der Oma. Da waren wir noch nie.

Was für ein Segen. Hast du Moses etwas darüber erzählt?

Nein, Ma hat ihn wegen Pferdediebstahls angezeigt.

- Und wie kriegen wir ihn dorthin? - Keine Ahnung. Er wird Stone suchen.

Der Rest fällt mir noch ein.

- Wir sind wieder zusammen. - Sind wir nicht.

Wieso?

Im Leben zählt nur eins: Ruhe und Frieden.

Beides habe ich genießen können, seit ich dich los war.

- Was Stone angeht... - Schnauze!

Hör gut zu!

Nur einer von uns hat hier das Sagen. Und das bin ich!

Zweitens: All die kleinen, friedlichen Städtchen in der Gegend

werden genauso friedlich bleiben.

Viertens: Sobald wir Stone ausgeliefert haben,

gehst du mir aus den Augen.

- Ja, großer Bruder. - Ich bin nicht dein großer Bruder.

- Dann Brüderchen. - Auch nicht dein Brüderchen.

- Ihr arbeitet jetzt zusammen? - Schnauze!

Weiß man, wo der Strolch jetzt rumlungert?

- Nein. - Was frage ich auch.

Das weiß keiner. Er taucht auf, wo man ihn nicht erwartet.

Der schwarze Turm kann die Königin erledigen.

Für Spiele haben wir keine Zeit.

- Und du warst gerade am Gewinnen. - Genau.

- Das Pferd wird erst jetzt beschlagen? - Das dauert ein paar Minuten.

Ich warte, und du besorgst den Proviant.

Irrtum! Den Proviant besorgst du, ich warte.

- Du hast das Sagen. - Das ist die richtige Einstellung.

- Da entlang geht's zum Laden. - Aha, ach so. Danke.

Danke schön.

- Dir stopf ich das Maul! - Wohl kaum.

So einfach geht das nicht.

Pass auf! Träumst du?

Was träumst du denn?

Du wirst mich nicht festnehmen. Du nicht!

- Was gibt es da zu lachen? - Sie sollten sich mein Huhn ansehen.

- Was ist mit ihm? - Es legt viereckige Eier.

- Verschwinden Sie, Dodge. - Wie wär's, wenn wir beide heiraten?

Gehen Sie von meiner Tür weg.

Sind Sie sauer, weil wir nichts für ihre Tiere gespendet haben?

Kommt, Jungs.

He, Stinker, warte mal.

- Meinst du mich? - Wir haben 30 Kugeln und du nur 6.

Ach so, ihr wollt schießen?

Ein Schlauberger, was?

Schmeißt die Kanonen weg, dann kämpfen wir auf ehrliche Art.

- Dazu haben wir keine Zeit, stimmt's? - Ja, meine Frau erwartet mich.

Mein Bruder erwartet mich auch schon.

Das war ein Schuss.

Das waren fünf Schüsse.

Gut, die Kanonen sind weg. Jetzt kämpfen wir richtig.

- Würden Sie meinen Bruder holen? - Den kenne ich nicht.

Er trägt viel Wolle im Gesicht und sieht sauer aus.

- Ich bitte dich, tu mir nichts. - Natürlich. Ich hau dich.

Siehst du!

Das ist ja auch interessant hier.

- Ihr Bruder ist in Schwierigkeiten. - Schön.

Eine Pose ist das! Darf ich ein Bild von Ihnen machen?

- Ihr Bruder kriegt Prügel. - Ich bin ein Künstler.

"Sie wären perfekt für mein Buch 'Ganoven im Wilden Westen'."

Danke sehr.

Der Kontrast, dieses sanfte Vögelchen und Ihr...

Auf alle Fälle ist es perfekt.

Gehen wir, sonst ist von ihm nichts mehr übrig.

Hau ihm doch aufs Maul!

Tun Sie doch etwas, bitte.

Moment.

Lass mich mal.

Echt klasse!

Du solltest nur Proviant holen.

Das wollte ich, aber...

O je...

Das machst du nicht noch mal.

- Sind Sie wirklich Brüder? - Ja.

Ach herrje.

Können Sie mir mit dem helfen?

- Ein Jäger hat ihn angeschossen. - Ach ja? Aber sicher!

Ach herrje!

Hau ruck!

- Wo hast du denn so lange gesteckt? - Ich habe ihr mit dem Bären geholfen.

- Wir sind zum Tee eingeladen. - Gibt's da was zu essen?

Das nehme ich doch an.

- So... - Nur einen, ja?

So, bitte sehr.

- Schatzi, hör damit auf! - Schatzi ist der Bär.

- Sie nennen ihn Schatzi? - Er heißt Schassu.

Er gehört einem indianischen Freund.

Lass das!

Er hasst die Berliner Bären.

Von unserer Oma. Damit wir zu Hause nicht vergessen.

- Bei Ihnen gibt es auch Bären? - Auf dem Land. Nicht in Berlin.

- Unser Vater hat uns hergeholt. - Als wir ankamen, war er schon tot.

Typhus. Er hat uns aber das Haus gelassen.

Und einen Berglöwen, in den ich mich verliebt habe.

- Sie kann gut mit Tieren umgehen. - Tiere?

Ja, ja, das sehe ich.

Schatzi hat den Honig gefunden.

- Sehen Sie? Wir brauchen eine Klinik. - 395 Dollar haben wir schon.

Sogar 400, mit dem Geld von heute.

- Bringen Sie es nicht auf die Bank? - Ach, nein.

Hier ist es doch viel sicherer!

Bei der Schlange. Nicht wahr, Süße?

Mmm... die sind gut! Wer hat die gemacht?

So, wir müssen jetzt gehen. Danke für die Krümel.

Danke.

Travis, komm!

Tja, ich geh dann.

Tja!

Tee, Kekse, bäh!

- Aber das Schlimmste ist vorbei. - Weißt du, was ich denke?

- Denk nicht in meiner Gegenwart. - Ma wäre stolz auf deine Kinder.

- Zehn Enkelkinder. - Zehn?

Nicht acht?

Martha, Hesekiel, Jessica,

Zacharias, Elizabeth, Sara,

Mary Lou, Mary Jane, Jess und Moses Junior. Zehn!

- Zehn, wirklich? - Ja, ja.

- Wie hast du Janie kennen gelernt? - Das ist eine lange Geschichte.

- Wir haben Zeit. - Ich bat sie, mich zu heiraten.

Sie sagte ja, und das war's.

He, da hinten sehe ich was.

Ein Lagerfeuer. Da kocht jemand Bohnen.

Ein Lagerfeuer? Das könnte doch Stone sein.

Es heißt, er ist wie der Teufel. Er ist überall.

- Wozu ihn suchen? - Sollten wir nicht nachsehen?

Die Kopfgeldjagd ist schwer. Erst die Beute aufspüren,

dich in sie hinein versetzen,

eine Falle stellen, und dann nagelst du ihn fest.

Ich sehe trotzdem nach. Kann ja nicht schaden.

Ich möchte auch mitkommen. Ich habe Hunger.

Gut, dass du noch lebst, Boss.

Weißt du, wer dein Leben gerettet hat?

Was ist mit der Crossroad Bank, Boss?

Stimmt irgendwas nicht?

Morgen wird die Bank keine Darlehen mehr vergeben können.

Ich hatte Recht, es ist Stone. Er will die Crossroad Bank ausrauben.

Ich schwöre es bei unserer Mama. Das ist ganz sicher Stone!

- Lektion gut gelernt. - Welche Lektion?

Lektion Nummer eins: Vertraue immer deinem Instinkt.

"Ach ja! Mein Instinkt sagt mir: 'Stell Stone eine Falle in der Bank.'"

Ich werde ihm die Falle stellen. Du hilfst.

Gut. Du hast das Sagen.

Es ist schon fast Mittag. Es sind immer 60 Sekunden, Moses.

Was?

Von dem Moment, wo sie reingehen, bis sie wieder rauskommen.

Nach 30 Sekunden schnappen sie sich das Geld.

Da gehen wir rein. Und du sagst: "Flossen hoch!"

Wir müssen nur von 1 bis 30 zählen.

Und sie kommen.

- Soll ich bis 30 zählen? - Lass mal, das mach ich lieber.

Jetzt geht's los.

Eins, zwei, drei...

- Kann ich etwa nicht zählen? - Die haben sich verzählt.

- Schnauze! - Ja.

Hoch mit den Pfoten!

- 60 Sekunden? - Hände hoch! Waffen fallen lassen!

Nun dreht euch um, ihr Gebrüder.

- Sie machen einen Fehler, Sheriff. - Tut er nicht!

Ich hatte Stone im Visier, da ruft der: "Pfoten hoch!"

- Die gehören zu seiner Gang. - Das ist möglich.

Es gibt keinen Unterschied zwischen Kopfgeldjägern und Gesetzlosen.

Ihr taugt nichts! Ihr seid verhaftet!

Die sitzen im Knast. Das fühle ich genau.

Ich fühle es immer, wenn meine Jungs sitzen.

Hoffentlich kommen sie wieder raus.

Geben Sie mir eine andere Zelle? Er riecht und schnarcht.

Sicher. Wir sind kein Hotel, aber unsere Gäste sollen sich wohl fühlen.

Das ist Joey. Er bringt das Frühstück ans Bett.

Gibt's dann Trinkgeld?

60 Sekunden. Stone holen wir uns in 60 Sekunden.

Danach bekommen wir die Belohnung und reiten wieder weg.

Also schön, alles herhören.

Das wird eine lange, sehr lange Reise bis zur Großmutter werden.

Pinkelpausen gibt's nur, wenn ich es sage. Ich habe das Sagen.

Halt die Klappe!

Kommt, wir fahren!

Ja, wir fahren! Ja, endlich! Jetzt geht's los.

Die sollten dich wirklich in eins dieser Irrenhäuser einsperren.

Dich in eine Zwangsjacke stecken, und dich mit Apfelmus füttern.

Ohne dich hätte ich alles, was ich mir wünsche.

Ja, Ruhe und Frieden. Warum tigerst du so hin und her?

Entspann dich und denk an gar nichts. Du bist auf der Suche nach Frieden.

Und... der ist nur hier drin.

So, raus aus den Federn. Es ist Zeit aufzustehen.

Kommt schon. Hoch mit euch!

Guten Morgen. Es ist wieder Zeit zum Abfahren.

Sheriff. He, Sheriff.

- Wo ist meine Königin? - Oh.

Ich hole sie hier raus.

- Das reicht nicht. - Ich dachte, 40 Dollar.

- Für jeden. - Für jeden?

- Hab ich gesagt. Für jeden der beiden. - Ich brauch einen Tag bis nach Hause.

Dann holen Sie eben nur einen raus. Hier, suchen Sie sich einen aus.

Und dem öffnen Sie die Zelle.

Machen Sie schon! Wir sind kein Schuhsalon.

Bridget, egal, ob ich oder Moses.

Einer von uns kommt zurück und holt den anderen raus.

Man zählt nur bis vier. Oder drei.

Sie müssen mir aber einen Gefallen tun.

- Und wie groß? - Groß.

Tu du es und hol mich raus.

- Bis bald. - Bitte nicht.

Joey! Joey, wo stand meine Königin?

Die war hier, nein da, hier!

Was ist das?

Die Mitglieder der Stone-Gang sollen morgen gehängt werden.

- Stone hat Schatzi gestohlen. - Was?

Er hat den Bären gestohlen.

Er will unser Geld für ihn haben.

Na ja... Dafür brauche ich Moses.

- Wo warst du? - Ich brauchte Zeit, um das zu planen.

- Ich reiße die Stangen raus. - Und dann?

Du weckst alle auf!

Ich reiße die Wand ein. Groß genug?

Ich zähle bis drei, und du kommst raus.

- Mein Herz! - Hast du wieder mal falsch gezählt?

Denk dir sofort einen Plan aus.

- Die hängen mich morgen. - Hängen dich?

- Ja. - Na prima! Das macht es uns leichter.

- Was denn? - Das Hängen. Dieser Plan klappt immer.

- Keine Sorge, Brüderchen. - Ich bin nicht dein Brüderchen!

Wenn ich hier raus bin, breche ich dir die Gräten!

Ich wollte sagen, du gehst deiner Wege, und ich meiner.

- Travis! - Psst.

- Was hast du vor? - Ich werde das Seil durchschießen.

Das Seil durchschießen.

Ich weiß nicht, ob das der richtige Augenblick ist.

Aber schauen Sie bitte in die Kamera, wenn sich die Schlinge zuzieht.

Es wäre ein tolles Foto für mein Buch.

Wenn sie direkt in die Linse sehen, ins Auge des Lesers,

kann ich den letzten Moment ihres erbärmlichen Lebens festhalten.

- Hast du einen letzten Wunsch? - Ja. Halt mal kurz meinen Hut.

Lachen, lachen!

Aus!

Aus und Körbchen!

Sie sind ein sehr starker Mann, Moses.

Dieser schwere Balken hätte einen Büffel töten können.

Das ist das Lösegeld für Stone.

Alles, was wir für die Klinik gespart haben.

Ich hab da eine Riesenidee! Wo ist Travis?

Der schläft. Das Ganze hat ihn sehr mitgenommen.

Das bricht mir das Herz.

Ich habe eben geträumt, du hättest Stone gefasst.

- Ausgepennt? Ich habe einen Plan. - Tatsächlich?

- Ich habe die perfekte Falle. - Wirklich?

Lektion Nummer zwei für dich:

- Los, ich höre. - Eine Überraschung.

- Für mich? Was denn? - Nein, du Dussel. Für den Feind!

- Ach so, na dann. Für den Feind. - Ach!

Und jetzt hör mal gut zu.

Ich bin ganz Ohr.

Wir packen eine Kanone in die Tasche mit den Moneten.

Die Übergabe machen Bridget, du und ich.

Dann sag ich: "Stone, ich will den Bären sehen."

Dann wird er sagen: "Du wirst mir erst das Geld zeigen."

Dann werde ich zu dir rübersehen und nicken.

- Und was tue ich dann? - Du nickst mir zu.

- Davon fällt er um? - Nein.

Du nimmst Bridgets Geldkoffer und gehst auf Stone zu.

- Und dann? - Zeigst du ihm die Kohle.

- Aber dann sieht er doch die Kanone. - Genau, und das wird ihn überraschen.

Und dann werden wir ja sehen, ob du immer noch so schnell bist.

Ich halte die Kanone an seine Gurke.

Der gehörte Vater.

- Vielleicht klappt es auch nicht. - Ich riskiere es.

Wirklich?

- Wie war Lektion zwei? - Überrasche den Feind.

Was für eine Überraschung?

Noch eine Überraschung. Und geladen ist er auch.

Eine war wohl für mich bestimmt.

Dann bleibt eine für dich.

Und vier bleiben für dich.

Solltet ihr nicht die Ladys zum Wagen begleiten?

Vier für mich, und nur eine für den Märchenprinzen?

Wenn ich Glück habe, erschießt er dich zuerst.

Und ich darf wieder zugucken.

- Worauf wartet der? - Wozu die Hetze?

Das halte ich nicht aus.

Im Verlauf eines einzigen Tages sehe ich dem Tod zweimal ins Auge.

Das Aufhängen reichte wohl nicht!

- Wo gehst du hin? - Stone soll uns gehen lassen.

Was treibt er da? Der ist nicht ganz dicht!

Der ist verrückt.

- Und das bin ich. - Du hast mir das Leben gerettet?

Die Firma dankt.

So. Gib her meinen Scheiß. Macht's gut, Jungs!

- Wann sterben wir? - Er lässt uns laufen.

- Wie kommt denn das? - Nicht alle Menschen sind schlecht.

Ich habe gesagt, dass du Vater bist und Mama lange nicht gesehen hast.

Dass du eine Frau und 12 Kinder hast.

Zwölf Kinder? Hab ich nicht zehn?

Steig jetzt auf!

- "Wir graben." - Was heißt "wir graben"?

Du gräbst.

So, das reicht jetzt.

Du bleibst drin, bis ich "Auf Wiedersehen" sage.

- Auf Wiedersehen? - Ja.

- Also, auf... - Jetzt noch nicht.

Was soll das?

Früher oder später, reitet Stone hier vorbei.

Und dann sieht er mich.

Und dann benutze ich meinen ältesten Kopfgeldjäger-Trick.

Es läuft so: Er merkt, dass du nicht hinter dem Felsen stehst.

Dann wird er hier entlang traben. Wie eine dämliche Kuh.

Dann sage ich: "Auf Wiedersehen."

Dann tauche ich auf und schnappe sie von hinten.

Oh, Junge! Super ausgetüftelt!

Ach so, ich tauche dann mal ab.

Was soll denn das? Das ist doch der Dicke!

Hoch die Arme, ganz hoch!

Ich wurde von einem Wegelagerer ausgeraubt.

Ja, da ist er entlang geritten.

Ein alter Trick. Der Bruder ist hinter dem Felsen.

Da irrst du dich. Die haben ihn mitgenommen.

- Sieh nach. - Hier ist aber niemand.

Damit wir uns verstehen.

Dann auf Wiedersehen!

- Was war das? - Mein Pferd hat gefurzt, Boss.

- Wiedersehen! - Schon gut.

- Wiedersehen! - Wiedersehen!

Jetzt schläft er. Kann ich ihn umbringen?

Dann merkt er auch nichts.

Keine Bewegung, Stone! Stehen bleiben!

Damit wir uns verstehen.

Endlich kann ich wieder nach Hause.

Mein Name ist rein gewaschen, und meine Familie kriegt das Geld.

Und ich kann fischen gehen.

Du wirst weg sein. Dann fängt das Leben richtig an.

Weißt du, Moses, wir sind gar nicht weit weg von Ma.

- Sehen wir uns den Schatz von Pa an? - Vergiss den Schatz.

Psst.

- Bridgets Geld! - Pa hat Kohle aus der Mine geholt.

Und das weißt du genau.

- Jetzt schuldest du mir was. - Verlass dich nicht drauf.

Mach den Taugenichts los, Travis! Wir reiten jetzt weiter.

Das gefällt mir!

Was für ein wunderbarer Tag!

Ja, ja.

Was für ein traumhafter Tag!

Das macht Spaß.

Schneller, schneller! Juhu, ist das toll!

Kinder, los, wir müssen gehen! Wo ist denn Junior?

Komm, Moses! Wir müssen gehen. Nicht trödeln!

- Kannst du was für dich behalten? - Ehrenwort.

Pa hat mir gesagt, wenn er ein Pferd sieht, dann...

- ...denkt er an Gott. - Also immer?

Nein! Pa ist kein Schwächling.

Er meinte, dass nur Gott so was Schönes erschaffen kann.

Nun komm schon, Junior.

Entschuldigen Sie bitte.

Verzeihen Sie. Kennen Sie mich noch?

Ein Unglück, dass sie überlebt haben.

Ich fange den wahren Augenblick ein.

Dann fang dir das mal ein!

Danke fürs Mitnehmen.

Wie konntest du mich sitzen lassen? Gefesselt und ohne Wasser.

Kein Gesetzloser würde das tun, und wir sind Brüder!

Erinnere mich nicht daran.

- Aus dem Weg. - Wir wollen den Vogel freilassen.

- Dann tut es doch. - Wir wollen ihn in die Berge bringen.

Nein, nein, nein, nein!

Ihr lasst ihn hier frei. Wir wollen schießen üben.

Gute Idee. Da hoch.

- Wir haben keine Zeit für Spiele. - Dann schießen wir ihn eben jetzt ab.

- Da seid ihr ja! - Darauf falle ich nicht rein.

Darf ich zuerst?

- Dreht euch doch mal um. - Aber nur die Flügel!

- Wir haben Sie gesucht! - Keiner wollte Stone aufhalten.

- Wie seid ihr entkommen? - Mit List.

- Sie hatten ihn? - Ja, ich hatte ihn.

Dann überlistete Stone Travis.

Ach, übrigens:

- Wie hast du dich losgebunden? - Ich habe etwas für euch.

- Hier ist euer Geld. - Gott sei Dank.

- Besuchen Sie uns. - Wir müssen diesen Gauner fangen.

Ich hab ein Telegramm für Mr. Travis.

- Woher wissen Sie, dass er Travis ist? - Weil Sie Moses sind.

- Woher wissen Sie das? - Ihr seid Brüder.

- Wer sagt das? - Das steht im Telegramm.

Dann lies vor!

"An meinen gut aussehenden Sohn Travis,

der mit seinem Bruder mit dem tödlichen Schlag reist."

- Das sind Sie. - Ja.

"Lieber Travis. Stop."

Der Schatz wartet auf euch. Stop.

Wenn die beiden Könige ihrem Stern folgen. Stop.

"Deine Ma."

Die ist auch nicht ganz dicht. So ein Kauderwelsch, was die redet!

- Wir sollten vorbeischauen. - Du hast sie nicht alle!

Ihr habt beide was an der Birne.

Der spielt mit seinem Leben.

Ich gehe in den Saloon, du fütterst die Pferde.

Alle aufstehen, Kinder.

- Es ist schon Morgen, Junior. - Ich will nicht die Augen aufmachen.

Noch nicht, denn ich kann immer noch das Fohlen sehen.

Und ich dachte, du wärst nur faul.

Stell dir Pas Gesicht vor, wenn er das Fohlen zu Weihnachten kriegt.

Er liebt Pferde über alles.

Kann ich zurück, um es zu holen?

Ich hole es, und wir treffen uns bei Großmutter.

Und wie bezahlst du es?

Warte mal.

Das ist Omas Brief an Travis.

Zeig ihm das:

"Es ist an der Zeit, euch den Schatz zu geben,

den euer Vater gefunden hat."

Sag, du bezahlst nach Weihnachten. Vielleicht klappt das.

Danke, Ma.

Gestern kamen wir nicht zu unseren Schießübungen.

Kleine Tiere trifft man schwer.

Aber bei großen macht es mehr Spaß.

Wir haben jetzt keine Zeit, unsere Ma wartet auf uns.

Vielleicht wenn wir zurück sind. Stimmt's, Mosele?

Ach, die liebe Ma wartet auf euch. Ist das nicht süß?

Dann werden wir die liebe Ma enttäuschen.

Hör mal zu, du Eimer Dreck! Meine Ma wird nicht enttäuscht, klar?

Ich bin der Einzige, der meine Ma enttäuschen darf, klar?

- Verstanden? - Ja, ich habe alles verstanden.

- Was denn? - Sitz!

Lektion Nummer drei!

- Wir warten. - Warten? Auf was?

- Dass Stone den nächsten Zug macht. - Ach so, hatte ich völlig vergessen.

Das könnte gehen, aber ich muss meinen Boss fragen.

Ein Familientreffen? Gut.

Dein Dad wird sich freuen. Du kannst später bezahlen.

- Danke, Sir. - Hast du eine lange Reise vor dir?

Nein, Großmutter wohnt nicht weit, mitten im El Vale...

...Grande.

Na gut, Kleiner, dann hol dir dein Fohlen.

Vielleicht ist das mit dem Schatz doch wahr.

Ich werde hinreiten und sehen, was die alte Dame darüber weiß.

Wartet auf mich im Camp.

- Ihr Boss ist Sam Stone. - Tatsächlich?

- Ja, das muss ich meinem Vater sagen. - Du wirst keinem was sagen.

Weiter schaukeln. Wir verfolgen seine Spur, nicht seinen Schatten.

- Ach so. - Wir werden ihn diesmal überraschen.

Das ist eine Überraschung!

Und nun aufstehen, aber ganz langsam!

Waffen weg!

Nein, nein! Nicht schon wieder auf den Kopf.

Ihm wurden gerade die Fäden gezogen.

Ich nehme ihn lieber mit.

- Moses? - Was willst du jetzt schon wieder?

- Ich denke... - Das tut weh, schlaf lieber.

Weihnachten steht vor der Tür.

Wir sollten Stone vergessen und Ma besuchen.

Bist du verrückt?

Stone muss dem Richter sagen, dass wir nicht zu der Bande gehören.

- Sonst sind wir Gesetzlose. - Ja, ja. Ist ja schon gut.

Das ist vielleicht Pa, könnte aber auch Stone sein.

Das sehe ich mir morgen früh an.

Wir legen uns am besten gleich hier schlafen, alter Junge.

- Ist der Kaffee fertig? - Endlich bist du wach.

- Es hat kein Hahn gekräht. - Hast du meine Bohnen nicht gehört?

Pa...

Sieh mal, Moses, da...

Das ist mein Junior, was macht er hier?

- Was hat er? - Ein Schlangenbiss.

Ein Schlangenbiss!

Den Malen nach eine Klapperschlange.

- Eine Schlange hat ihn gebissen. - Um Gottes willen.

Hol das Gegengift.

- Jetzt müssen wir sehen, ob es wirkt. - Ein Gegengift wirkt doch immer.

Es ist viel Zeit vergangen, seit er gebissen wurde.

Onkel Travis ist der Schnellste.

Aber der Stärkste ist Pa.

Er... er spricht.

Er hat was gesagt.

- Er spricht! - Was sagt er denn?

Onkel Travis sei der Schnellste, und ich sei...

Moses! Bridget!

Er hat es überstanden.

Danke, Herr.

Natürlich hat er es überstanden. Er ist mein Sohn.

Und ob ich der Stärkste bin! Aber du bist ja auch stark.

Was hast du eigentlich hier draußen zu suchen?

Er hat nur getan, was ich ihm gesagt habe.

Was hat er hier zu suchen?

Also, wir haben geplant, dass wir uns alle bei Ma treffen.

Typisch, du und deine dämlichen Pläne.

Verschwinde aus meinem Leben!

- Warte Pa... - Steh still!

- Pa, hör doch auf! - Ich mache dich fertig...

Es gibt etwas, was ihr beide nicht wisst.

Stone ist auf dem Weg zu Ma, um den Schatz zu holen.

Ich habe euch gesucht, um euch das zu sagen.

Es ist meine Schuld, dass er es erfahren hat.

Nur meine Schuld.

Ihr müsst ihn schnappen, bevor er Großmutter was tun kann.

Und ich kenne die Oma nicht mal.

Wie biegst du das immer hin? Für dich gibt es immer einen Ausweg.

Bleib hier, bis ich zurückkomme

und dich nach Hause bringe.

Der beruhigt sich wieder. Er ist immer so.

Nun ja, ich bin...

Ich wollte nur sagen... Ich bin...

- Das ist Mas Haus. - Und Stones Pferd.

Du, Moses, Stone könnte auf uns schießen.

- Ja, durchaus. - Vielleicht schläft er.

Er schießt nicht, weil er Ma gefesselt hat.

- Er will uns in eine Falle locken. - Genau.

Er hätte mit einem Schuss Mas Schatz und dich vom Hals.

- Was tun wir? - Lektion vier.

Wenn der Gangster eine Geisel hat,

tu das Gegenteil von dem, was er erwartet.

- Und das wäre? - Die beiden Partner gehen an die Tür.

Der Starke schlägt die Tür ein, der Schnelle ballert den Typen weg.

Dass wir so dämlich sind, erwartet er nie.

Na los, gehen wir!

- Moment... - Geh weiter!

Stone steht bestimmt hinter Ma und zielt auf ihren Kopf.

- Und? - Ich kann ihn nicht erschießen.

Da komme ich ins Spiel.

Nachdem er dich erschossen hat, springe ich hinter der Wand hervor,

und lege ihn um.

Aber dann bin ich tot!

Das ist dein Problem, du hast mich in den Schlamassel reingeritten.

Fertig?

Fröhliche Weihnachten!

Sieh nur.

Moses!

Komm rein und mach dir nicht in die Hosen!

Macht die Tür zu und geht rüber zum Tisch.

Na los!

Mein Travis, ich wusste, du erfüllst mir meinen Wunsch.

Travis, Liebling, setz dich neben deinen Bruder.

Moses, setz dich!

Ich will es genießen, euch zusammen zu sehen.

Ihr bleibt da sitzen!

- Meine Süße! - Na, war das eine Überraschung?

Frohe Weihnachten.

Nun setzt euch alle hin und lasst Pa essen.

- Lieber Pa, guten Appetit. - Und Travis.

Die Weihnachtsstimmung verdirbt mir noch den Appetit.

Aber zuerst wird gebetet.

Wer ist da?

- Guckt mal, ein Pferd! - Seht mal!

Das ist für dich.

Ein Pferd? Für mich?

Du hast gesagt, wenn du ein schönes Pferd siehst, denkst du an Gott.

Und ich... und ich...

Und weil heute Weihnachten ist, werden wir alle an ihn denken.

Komm mal her.

Ich danke dir, mein Kleiner.

Bitte, Pa.

Und jetzt wollen wir essen.

- Zuerst müssen wir beten. - Schon wieder?

- Lieber Gott... - Wo ist dein Geschenk, Onkel Travis?

Psst.

Wer ist da?

Kommt, setzt euch neben Travis.

Jetzt wird aber gebetet.

Lieber Gott...

Danke, Herr. Amen.

Guckt mal, das Pferd.

Jetzt verhaften wir sie. Wenn's Schwierigkeiten gibt, schießt.

Ja, schießen!

Das ist seit Jahren im Familienbesitz, aber Sie sollen es bekommen.

- Darf ich es aufmachen? - Ja.

Als die Jungs klein waren, haben sie sich damit beworfen.

Die Figuren sind abgenutzt.

Die sind wunderschön.

- Für uns? - Ja.

- Ich habe vier Asse. - Auweia.

Da drüben.

Vielen Dank.

Halt das mal!

- Moses, es ist Weihnachten. - Ich weiß.

Fröhliche Weihnachten.

Gut gemacht, Junior! Genau wie der Vater.

Ja!

Noch mal, näher bei mir!

Scheiße!

- Früher benutzte man Murmeln. - Danke, Kinder. Das ist sehr nett.

Fein.

Ich bin hier, der Fotograf.

- Mach ihn platt. - Ja, Mama.

Denk dran, was ich dir beigebracht habe.

Weiter!

Das verdank ich dir, Mama! - Hallo.

Travis. Schau her.

Mach es wie deine Mama!

Los, weiter jetzt! Los!

Kannst du mir... - Frag deine Mama!

Nein.

Ich bin zum Öußersten entschlossen. Waffen!

Keine Gewehre. - Das ist kein Schießeisen.

Er gehört dir. Mach ihn platt!

Das ist mein Junge!

Moses, es ist Weihnachten!

Er hat angefangen, nicht ich!

- Warum hauen die sich? - Um den Bart des Weihnachtsmannes.

Ist das nicht schön?

Euer Pa sagte, eines Tages würde ich das gut gebrauchen können.

- Guckt mal! - Sieht das nicht toll aus?

Toll, das ist ja super!

Wir sollten aufstehen.

Schnarcht noch.

Wir würden gerne etwas erfahren.

- Über den Schatz, den Sie erwähnten. - Ja, ja.

- Ja, Ma, der Schatz. - Ach ja, richtig. Der Schatz.

Seht euch doch mal um.

In der Bibel steht:

"Ein Schatz ist da, wo dein Herz ist."

Und eure Herzen sind genau hier. In Frieden.

- Aber nur darum seid ihr nicht hier. - Ach nein. Nein, nein.

Gut.

- Wo gehst du hin? - Nach Denver.

Ich wollte schon immer in eine Stadt. Große Städte haben Zukunft.

Ihr könntet mich dort mal besuchen. Nächstes Weihnachten zum Beispiel.

Travis...

Moses...

Nun sagt mal alle "Wiedersehen".

Wiedersehen!

Eins, zwei, drei, vier,

fünf, sechs, sieben, acht,

neun, zehn...

elf...

Copyright © 2001 TITELBILD, Berlin Untertitel: Silvio Blazevic et al.

The Description of Bud Spencer & Terence Hill Troublemakers 1994, The Night Before Christmas